Limited Edition
After Eight Mint & Marzipan Flavour

Millionen Menschen rennen in diesen Tagen wieder in die Supermärkte dieser Republik, weil man abgemacht hat, sich nichts zu schenken, und jetzt doch noch dringend zumindest ein Mitbringsel braucht. After Eight, in meinen Augen auch nur als Mitbringsel-Süßigkeit konzipiert, hat dafür in diesem Jahr eine perfekte Limited Edition. Sorten mit Frucht gab es schon und schmeckten mir aufgrund der Künstlichkeit des Aromas leider gar nicht, die After Eight Mint & Marzipan Flavour dagegen sind bei mir jetzt schon fast beliebter als die normalen After Eights.



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After Eight Mint & Marzipan Flavour

Nestlé Deutschland AG
200 g
428 kcal/100 g
1,99 Euro
vegetarisch
4,5 von 5
Wie gehabt bekommt man etliche Schokotäfelchen, die im Sinne des Verpackungswahnsinns in einzelnen Schubern verstaut sind. Anders als bei den regulären Täfelchen, sind die After Eight Mint & Marzipan Flavour zusätzlich zu der leicht flüssigen Minz-Masse auch noch mit Marzipan gefüllt (überraschend, ich weiß). Nestlé ist dabei etwas gelungen, das ich nicht für möglich gehalten habe: Sowohl Minz-Fans, als auch Marzipanten kommen hier auf ihre Kosten. Beide Geschmäcker halten sich die Waage: After Eight Mint & Marzipan Flavour schmeckt schön frisch nach Minze, hat aber auch deutlich mehr als nur einen Hauch von Marzipan in petto – allerdings, und das ist ein Manko, leider nur als Aroma. Daran hat Nestlé aber wirklich nicht gespart und das ist richtig so. Wer noch ein Notfallgeschenk braucht, sollte in diesem Jahr zu After Eight Mint & Marzipan Flavour greifen und nicht zur regulären Version.

Ich wünsche allen Lesern schöne, friedliche und vor allem äußerst lekkere Feiertage!

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2 Kommentare

  1. Auch wenn ich es durchaus bedaure, dass mich der gelbe Sack andauernd in den Keller zwingt: After Eight ist wohl eine der wenigen Kunststoffverpackungen, wo jedes Teil gerechtfertigt ist. Das Innenleben ist nunmal ziemlich zuckrig und das Ganze schmeckt nur deshalb so gut, weil die Schokolade eben schön dunkel und hauchdünn ist. Alle Imitate scheitern nämlich an der Schokoladenhaut und schon mit ein bisschen fettigerer oder leicht dickerer Schokolade mag ich es nicht mehr essen.

    Also müssen die Scheiben sowohl mechanische als auch thermisch geschützt werden. Sie einfach ohne Tütchen in den Aufsteller zu stecken, würde die sehr dünne Schokohaut gefährden und die Scheiben kleben und brechen lassen. Sie wie Schokokekse in Formplastik zu legen, wäre dagegen ein thermisches Problem. Schon geringe Hitze würde bei den großen Reibflächen zum Schmelzen führen. Mitin muss man sie stellen und voneinander abschirmen. Die Folie um den Karton braucht es schließlich aus Konservierungsgründen, damit die Schokolade auch noch nach ein paar Wochen appetitlich ist (vgl. Alu bei Tafeln).

    Langer Kommentar, kurzer Sinn: Ja, es ist viel Verpackung, aber wahrscheinlich geht es nur sehr schwer mit weniger.

    • Danke für die ausführliche Ergänzung!
      Ihren Zweck erfüllt die viele Verpackung wirklich. Sie führt aber bei mir auch wirklich dazu, dass ich After Eight nur ungern kaufe. Ich möchte mich nicht damit zufrieden geben, dass es nur schwer anders geht

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