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Telenotiz (8)

Phoenix hat sich im Sommer eine neue Monitorwand zugelegt

1. Oktober 2017 um 18:43 Uhr – Marcel Pohlig

Weg ist der Monitorriegel, stattdessen nutzt auch Phoenix bereits seit dem Sommer vollflächige Bilder hinter den Moderatoren. Auch die Lamellen wurden eliminiert.

Ich gehöre nicht unbedingt zu den regelmäßigen Phoenix-Zuschauern, daher war mir bislang entgangen, dass der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF den Sommer genutzt hat, um sein Bonner Studio etwas aufzumotzen. Der Tisch ist zwar geblieben, aber der Hintergrund wurde deutlich überarbeitet. Statt kippender Lamellen gibt es nun eine leicht bewegte Weltkarte.

Das alles bringt trotz der Bewegung der Karte viel mehr Ruhe ins Programm. Auch das frischere Blau macht was her; ein wenig nähert sich Phoenix damit auch der „Tagesschau“ an, die seit dem neuen Studio ja auch etwas heller und eleganter ist. Positiver Nebeneffekt: Bilder müssen nun nicht mehr zwingend angepasst werden, weil hinter den Moderatoren anstelle eines breiten Riegels nun ebenfalls einfach eine vollflächige Monitorwand ist. Das mag praktischer sein, ist aber im allgemeinen Trend zur Vollfläche auch beliebiger.

© Phoenix

Den Umbau hat Phoenix übrigens selbst auch in einem Video festgehalten, das ihr bei Facebook findet. Dort gibt es außerdem auch Videos, welche den bisherigen Look des Studios zeigen, zum Beispiel hier.

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