RTL hat schon vor etlichen Monaten angekündigt, beim von den Zuschauern nicht ganz so beliebten „Guten Morgen Deutschland“ jedes Element auf den Prüfstand zu stellen. Dabei hat man auch die Uhr nicht außer Acht gelassen.

Zuletzt nutzte RTL jahrelang einen sehr schmalen Riegel, der direkt unter dem Cornerlogo klebte. Auch jetzt ist die Klebenaht unhübsch nah am RTL-Logo, doch die Uhr ist mit dem Wegfall der Sekundenanzeige deutlich in der Höhe gewachsen – und ist jetzt auch mit verschlafenen Augen lesbar, trotz der neuen, grellen orangen Farbgebung. Nur dass sie nicht ganz zentriert ist, macht mich ein bisschen verrückt. Und beim außerhalb der grünen Hölle präsentierten Wetterbericht ragt sie jetzt ganz leicht in die eingeblendete Tafel hinein.




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Auch bei der Kulisse wurde noch einmal Hand angelegt: Mit den gestiegenen Temperaturen nutzt man nun endlich fast durchgehend die Dachterasse und kann so das schöne Rhein-Panorama samt Dom gut in Szene setzen. Nur die Nachrichten kommen im Halbstundentakt weiterhin aus dem virtuellen Studio (und der Nachrichtenmann / die Nachrichtenfrau dürfte Kilometergeld für den ständigen Wechsel bekommen). Wirkt toller als das Kuriosium der letzten Monate, als „Guten Morgen Deutschland“ ein Kuriosium aus offiziell neuem virtuellen Set und teilweiser Benutzung des eigentlich abgeschafften realen Sets nutzte.