Weg ist der Monitorriegel, stattdessen nutzt auch Phoenix bereits seit dem Sommer vollflächige Bilder hinter den Moderatoren. Auch die Lamellen wurden eliminiert.

Ich gehöre nicht unbedingt zu den regelmäßigen Phoenix-Zuschauern, daher war mir bislang entgangen, dass der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF den Sommer genutzt hat, um sein Bonner Studio etwas aufzumotzen. Der Tisch ist zwar geblieben, aber der Hintergrund wurde deutlich überarbeitet. Statt kippender Lamellen gibt es nun eine leicht bewegte Weltkarte.




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Das alles bringt trotz der Bewegung der Karte viel mehr Ruhe ins Programm. Auch das frischere Blau macht was her; ein wenig nähert sich Phoenix damit auch der „Tagesschau“ an, die seit dem neuen Studio ja auch etwas heller und eleganter ist. Positiver Nebeneffekt: Bilder müssen nun nicht mehr zwingend angepasst werden, weil hinter den Moderatoren anstelle eines breiten Riegels nun ebenfalls einfach eine vollflächige Monitorwand ist. Das mag praktischer sein, ist aber im allgemeinen Trend zur Vollfläche auch beliebiger.

© Phoenix

Den Umbau hat Phoenix übrigens selbst auch in einem Video festgehalten:

Unser Studio in einem neuen Look: Seit heute senden wir mit unserer neuen Monitorwand.

Posted by PHOENIX on Montag, 24. Juli 2017

Wie es bislang aussah, zeigt beispielsweise dieses Video:

phoenix-Moderatorin Mareike Bokern im Studiogespräch mit Prof….

phoenix-Moderatorin Mareike Bokern im Studiogespräch mit Prof. Tim Spier (Universität Siegen) zum aktuellen Wahlkampf.

Posted by PHOENIX on Dienstag, 18. Juli 2017