Yes Zitrone-Joghurt von Nestlé

Sommerzeit ist Joghurtzeit. Das scheint man sich zumindest bei Nestlé und Kuchenmeister bei der Produktion des Kuchenriegelklassikers Yes zu denken. Nachdem es nämlich im vergangenen Jahr bereits eine Joghurt-Sondersorte mit Erdbeere gab, setzen sie auch in diesem Jahr wieder auf Joghurt. Anders ist in diesem Jahr beim Yes Zitrone-Joghurt aber natürlich die Füllung.

Beim Yes Zitrone-Joghurt sind Nestlé sowie der Produzent Kuchenmeister ein wenig anders als im vergangenen Jahr vorgegangen. Nachdem damals auch die Creme komplett rosarot eingefärbt wurde und komplett nach Erdbeere schmeckte, sind die beiden Bestandteile Joghurt und Zitrone diesmal auch im Kuchenriegel voneinander getrennt, wie man es ja auch schon auf dem Produktfoto oben sehen kann. Das gefällt mir, denn so kommt der etwas leichtere Joghurt-Geschmack etwas besser zur Geltung – auch wenn man Joghurt nur schwer herausschmecken kann und es wirklich eher die Leichtigkeit ist, die an Joghurt erinnert. Beide Teigscheiben haben zur Joghurtcreme hin einen leichten Zitronenbestrich und direkt auf der Creme ist ein wenig mehr von der Zitronenmasse. Diese schmeckt nicht chemisch und passt gut zum Sommer.




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Yes Torty Zitrone-Joghurt
Hersteller: Kuchenmeister
Inhalt: 3 x 38 Gramm
Kalorien: 505 kcal/100g
Preis: 1,49 Euro

3 von 5 Punkte

Umhüllt ist die diesjährige Sommersorte mit einer Zartbitterschokolade, was mich ehrlich gesagt etwas überraschte. Wirklich harmonieren wollen die recht schwere Schokolade und die eigentlich ziemlich leichte und sommerliche Füllung nämlich nicht. Einmal mehr würde ich mir hier wieder wünschen, dass Nestlé und Kuchenmeister auch einfach mal zur weißen Schokolade greifen würden, das hätte nun wieder super gepasst. Also, versteht mich nicht falsch. Das Sommertörtchen schmeckt und gefällt mir sogar etwas besser als im vergangenen Jahr, aber zumindest mit Vollmilchschokolade wäre es vielleicht noch einen Hauch sommerlicher gewesen. Wenn die Zitrone eine Orange wäre, würde ich dieses Yes-Törtchen fast schon eher Richtung Winter und Weihnachten verschieben.

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