Keks trifft auf Schoki
Koala Glückspilze von Kuchenmeister

Eine echte Kindheitserinnerung sind bei mir die mit Kakaocreme gefüllten Koalas von Kuchenmeister. Ihr wisst schon, diese sechseckigen (oder waren es acht Ecken?) Röhren, bei denne auch immer noch ein kleines Spielzeug dabei ist. Die Koalas haben nun Nachwuchs bekommen.

Okay, wirklicher Nachwuchs ist es nicht, denn dafür müssten die Koalas schon sehr abstruse Drogen genommen haben. Herausgekommen sind nämlich Glückspilze, die vom Namen und der Verpackung abgesehen dabei aber nicht viel mit den knuddeligen Plüschwesen zu tun haben und im Vergleich zur Snackversion der Koalas auch sehr groß daher kommen. Geschmacklich besteht allerdings sehr wohl eine Ähnlichkeit, sodass der Name – sind wir mal nicht so streng – auch wieder ein bisschen passt.




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Koala Glückspilze

Kuchenmeister GmbH
100 g
494 kcal / 100 g
1,79 Euro
vegetarisch
3,5 von 5
Die Koala Glückspilze von Kuchenmeister besteht im Grunde aus zwei Teilen: Eine schokoladige Krone und ein Keks, der den Stiel mimt. Die größte Gemeinsamkeit mit den klassischen Koalas besteht dabei noch bei eben diesen Stielen. Geschmacklich erinnerten sie mich sofort an die Kindheitskoalas, was durchaus bezeichnend ist, schließlich habe ich die schon seit gefühlt Jahrtausenden nicht mehr genascht. Ich würde sie selbst nur nicht als Keks bezeichnen, denn dafür sind sie mir schon zu fest gebacken. Das sorgt zwar dafür, dass sie nicht kaputt gehen, lässt sie aber eher zu Brotsticks werden. Sie harmonieren aber dennoch gut mit der Vollmilchschokolade. Die ist recht schlicht, aber man sollte von Vollmilchschokolade halt auch nicht erwarten, dass sie mit Elefantenschweiß und Parmesanrauten bestückt wird. zu den Koala Glückspilzen passt sie jedenfalls gut, weil sie im Moment auch schön zart ist.

Insgesamt sind die Koala Glückspilze ein solides Produkt, das mir noch besser gefiele, wenn die Stiele etwas weniger intensiv gebacken wären.

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