Neue Produktschiene
Haribo Lacaroo in den Sorten Toffee, Meersalz und Cranberry

Haribo entdeckt gerade Lakritz ein bisschen für sich. Neben der komplett neuen Produktlinie mit holländischem Lakritz („Vrolijke Drop“) – ich kaufe trotzdem lieber direkt in den Niederlanden ein – gibt es auch neue Dragees, bei denen ich nun nicht widerstehen konnte: Haribo Lacaroo.

Bei Lacaroo handelt es sich um etwas kleinere Beutel mit nur 125 Gramm Inhalt, der aus runden Dragees besteht. Diese sind etwa so groß wie klassische Mentos und gibt es zum Start sofort in drei verschiedenen Sorten. In dunklerem Rot präsentiert sich die Sorte Cranberry, braun (bzw. in der Verpackung orange) sind die Toffee-Lacaroos und in einen grauen Mantel (bzw. in blaue Verpackung) wurden die Meersalz-Pastillen gehüllt. Einen Beutel mit gleich allen Sorten gibt es leider nicht.




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Haribo Lacaroo Cranberry

2 von 5 Punkte

Das Lakritz befindet sich bei Haribo Lacaroo jeweils lediglich im Kern und wird durch den Geschmacksträger der jeweligen Sorte umhüllt (oder ummantelt, wie man halt will). Am wenigsten gefallen mir dabei die Lacaroo Cranberry. Es fällt mir wahnsinnig schwer zu beurteilen, ob der Geschmack nun künstlich oder nah an der Frucht ist, weil ich tatsächlich noch nie unverarbeitete Cranberries gegessen habe. Aber fruchtig schmecken sie auf jeden Fall und zu süß sind sie auch nicht. Ich weiß nur nicht so recht, ob mir Frucht in Verbindung mit Lakritz gefallen möchte und tendiere dort eher zu einem Nein. Zumindest mit der Großfrüchtigen Moosbeere, die mittlerweile ja mit ihrem englischen Namen als Trendfrucht überall hineingearbeitet wird und alleine dadurch schon unsympathisch ist, würde ich Lakritz nicht kombinieren wollen.

Haribo Lacaroo Toffee

5 von 5 Punkte

Deutlich besser hat mir Haribo Lacaroo Toffee gefallen. Vielleicht liegt es dabei auch daran, dass ich sofort einen Vergleichsgeschmack im Sinn hatte. Die Toffee-Lacaroos schmecken nämlich in etwa wie die mit Zucker umhüllten, etwas kräftigeren Stafetten, die Haribo gern in Colorado steckt. Der Lakritzkern ist hier auffallend, wird durch die Toffee-Hülle aber erst richtig toll. Diese ist fast schon cremig zart und entgegen meiner Erwartung gar nicht so süß. Sie harmoniert prima mit dem Lakritzkern, sodass Haribo Lacaroo Toffee mein klarer Favorit ist.

Haribo Lacaroo Meersalz

3 von 5 Punkte

Die Meersalz-Variante, die letzte verbliebene, ist nämlich ebenfalls okay. Aber eben nur okay, umgehauen hat mich Haribo Lacaroo Meersalz nicht. Man schmeckt dort zwar ganz klar das Salz heraus, aber mir ist es bei weitem nicht intensiv genug. Da würde ich mir wünschen, dass die Meersalz-Lacaroo ein bisschen näher an Salmiak-Kugeln wären. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich es gerne salzig habe. Für Andere könnte es also bereits die genau richtige Dosierung sein.

Würde ich Haribo Lacaroo noch einmal kaufen? Ja, aber nicht jede Sorte. Ich würde mich beim Einkauf stattdessen wahrscheinlich auf die Lacaroo Toffee beschränken. Die haben mir wiklich sehr gut gefallen und ich wunderte mich neulich noch, dass es diese beschriebenen dicken Stafetten aus Colorado nicht auch einzeln gib (die dünnen Stafetten, die es gibt, schmecken anders). Nur die Form ist am Ende anders, aber das ist den Geschmacksknospen ja ohnehin egal. Weil ich die Info-Boxen angesichts der Menge etwas informationsärmer gestaltet habe, hier noch zwei Hinweise: Haribo Lacaroo hat bei allen drei Sorten 361 kcal auf 100 Gramm und kostet rund einen Euro.

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