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ProSiebenSat.1: Klare Senderprofile erklärt am Beispiel „Without a Trace“

© ProSiebenSat.1

Kaum ein Unternehmen hat seine Sender in der offiziellen Kommunikation so unterschiedlich positioniert wie ProSiebenSat.1, vor allem seitdem man die Möglichkeit entdeckt hat, sich in der Sparte breit zu machen. Da kam sixx für junge Frauen hinzu, ProSieben MAXX für ältere Männer, und Sat.1 Gold für Frauen, die kurz vor dem Abschied stehen. Natürlich muss sich dann auch das Programm unterscheiden.

Könnte man zumindest meinen. Eindrucksvoll zeigt „Without a Trace“, wie klar die Sender positoniert sind. Schauen wir mal wo die Serie bislang alles lief:

  • ProSieben (2003 bis 2004)
  • kabel eins (seit 2004, mit Unterbrechung, anfangs als „Spurlos verschwunden“)
  • Sat.1 (2007)
  • Sat.1 Gold (2014 bis 2015)
  • sixx (ab März 2015)




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Zwischendurch sendete außerhalb der Sendergruppe dann auch noch Tele 5 einige Staffeln im Free-TV, aber das lassen wir einmal außer Acht. Alleine innerhalb von ProSiebenSat.1 wird „Without a Trace“ ab Mitte März auf fünf Sendern gelaufen sein. Fünf! Da fehlt im Free-TV eigentlich nur noch ProSieben MAXX, aber auch das ist vermutlich nur eine Frage der Zeit. Es zeigt jedenfalls, wie irrsinnig die Senderzielgruppen manchmal sind, wenn ohnehin einfach alles mal überall gesendet wird.

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