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Fühlst Du dich auch so responsiv?

Irgendwie sieht hier alles anders aus und das hat auch einen guten Grund: Ich habe es nicht länger aufschieben wollen, euch endlich ein responsives Design anzubieten. Damit könnt ihr meine Seite nun auch auf Smartphones und Tablets komfortabler bestaunen. Die Optik ist noch nicht die endgültige, auch bei der Farbgebung bin ich mir noch lange nicht sicher. Es kann sich hier und da also sicherlich noch einiges ändern. Da es aber dauert, bis ich beim responsiven Firlefanz durchblicke, wollte ich aber nicht mehr länger warten. Wer Fehler findet oder Tipps geben möchte, der darf sich gerne in den Kommentaren – ich habe mich dem Druck gebäugt, sie kommen wieder ohne Facebook aus – äußern.

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Zu groß, zu fett, zu arm? Die Suche nach einem passenden Fahrrad

Vor einigen Jahren kaufte ich mir ein ganz simples Fahrrad vom Discounter. Ich in ein Jahrzehnt nicht mehr geradelt, also wollte ich erstmal testen, ob ich es überhaupt nutze, bevor ich mir einen teuren Drahtesel kaufe. Die Erfahrung lehrte: Ich nutze es sehr. Also war nun Zeit, ein ordentliches Rad zu finden. Für einen XXL-Menschen gar nicht so einfach – und bei so manchem Händler offenbar überhaupt nicht vorgesehen. // weiter

ProSiebenSat.1: Klare Senderprofile erklärt am Beispiel „Without a Trace“

© ProSiebenSat.1

Kaum ein Unternehmen hat seine Sender in der offiziellen Kommunikation so unterschiedlich positioniert wie ProSiebenSat.1, vor allem seitdem man die Möglichkeit entdeckt hat, sich in der Sparte breit zu machen. Da kam sixx für junge Frauen hinzu, ProSieben MAXX für ältere Männer, und Sat.1 Gold für Frauen, die kurz vor dem Abschied stehen. Natürlich muss sich dann auch das Programm unterscheiden. // weiter

Die ARD sucht wieder das „Gut Ponholz“: Darf’s ein wenig belanglos sein?

© Screenshot: ARD

Am Mittwoch widmete sich das diesmal vom BR betreute Magazin „Plusminus“, im ABC der ARD immerhin als „wirtschaftspolitisches Fernseh-Magazin“ bezeichnet, den Marketingmachenschaften der Supermärkte und Discounter. Das ist verständlich, schließlich ist in der Welt der Wirtschaft im Moment ja überhaupt nichts los. In bester Yvonne-Willicks-Manier störte man sich aber eigentlich nur an einer Sache: Die Produktnamen beim Fleisch. So wie auch schon der „Markencheck“ es nahezu baugleich vor ein paar Monaten tat. // weiter

„Das Kärtchen, bitte“: Der schwierige Start mit der TK

Gesundheitskarte

Nach nur zweieinhalb Monaten endlich da: Meine Gesundheitskarte

Anfang November schrieb ich bereits davon, dass ich meine Krankenversicherung gewechselt habe bzw. mich aufgrund meines fortschreitenden Alters nun selbst versichern muss. Die Chance nutzte ich, um meiner bisherigen Versicherung endlich den Rücken zu kehren und zur Techniker Krankenkasse zu wechseln. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt in meinen Augen dort einfach. Damals hatte ich aber nicht gedacht, dass der Start in die eigene Versicherung mit so erheblichen Komplikationen verbunden ist. // weiter