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QuickTipp: „40 Videos für Österreich“

© ORF/EBU

Es ist mittlerweile eine kleine Tradition, von der aber viel zu wenige wissen: Einsfestival, das innerhalb der ARD in diesem Jahr immerhin auch die Halbfinals live übertragen darf, widmet sich seit einigen Jahren bereits ausführlicher dem Eurovision Song Contest. In der Woche vor dem Grand Prix laufen immer mittwochs die Musikvideos zu den Beiträgen aller teilnehmenden Länder in einer langen Sondersendung. „40 Videos für Österreich“ wird entsprechend am heutigen Abend in etwas mehr als zwei Stunden alle Hits und Kuriositäten des diesjährigen Song Contest zeigen, inklusive derer, die am Samstag gar nicht im Finale landen. Die Strecke finde ich jedes Jahr sehr schön!

„heute+“ vs. „logo“: Schicksalsjahre einer Nachrichtensendung

© ZDF

Da ist sie nun also, die neue Nachrichtensendung des ZDF. Am Abend lief die erste Ausgabe der neuen „heute+“, die so anders sein soll und durch eine andere Machart und dem Zuschauerdialog auch junge Zuschauer erreichen soll. Letztlich fehlt dem ZDF jetzt vor allem eine Nachrichtensendung in der frühen Nacht, denn Nachrichten vermittelte „heute+“ bei der Premiere kaum. // weiter

ProSiebenSat.1: Klare Senderprofile erklärt am Beispiel „Without a Trace“

© ProSiebenSat.1

Kaum ein Unternehmen hat seine Sender in der offiziellen Kommunikation so unterschiedlich positioniert wie ProSiebenSat.1, vor allem seitdem man die Möglichkeit entdeckt hat, sich in der Sparte breit zu machen. Da kam sixx für junge Frauen hinzu, ProSieben MAXX für ältere Männer, und Sat.1 Gold für Frauen, die kurz vor dem Abschied stehen. Natürlich muss sich dann auch das Programm unterscheiden. // weiter

Die ARD sucht wieder das „Gut Ponholz“: Darf’s ein wenig belanglos sein?

© Screenshot: ARD

Am Mittwoch widmete sich das diesmal vom BR betreute Magazin „Plusminus“, im ABC der ARD immerhin als „wirtschaftspolitisches Fernseh-Magazin“ bezeichnet, den Marketingmachenschaften der Supermärkte und Discounter. Das ist verständlich, schließlich ist in der Welt der Wirtschaft im Moment ja überhaupt nichts los. In bester Yvonne-Willicks-Manier störte man sich aber eigentlich nur an einer Sache: Die Produktnamen beim Fleisch. So wie auch schon der „Markencheck“ es nahezu baugleich vor ein paar Monaten tat. // weiter