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Allerheiligste Feierabendtour

Lego-Brücke in Wuppertal© MPLego-Brücke in Wuppertal

Seitdem ich in diesem Jahr den Führerschein gemacht habe, bin ich bequemer geworden. Zwar bin ich nun häufiger im Fitnessstudio, weil ich nun dank des Autos auch abends problemlos dorthin komme, doch das Fahrrad fühlte sich zuletzt immens vernachlässigt und wurde nicht mehr wirklich genutzt. Das muss sich nun wieder ändern!

Ich hatte mal den Anspruch, mindestens einmal die Woche mit dem Fahrrad zur Uni zu fahren. Allerdings bin ich gar nicht mehr so häufig in der Uni anzutreffen, da ich keine Seminare oder Veranstaltungen mehr habe. Für die Bibliothek oder Sprechstunden muss ich aber noch häufiger zum Campus. Weil ich auch wieder einiges zugenommen habe, versuche ich jetzt nicht nur, wieder mehr auf die Ernährung zu achten, sondern auch wieder häufiger in die Pedale zu treten. Den Anfang machte eine kleine Feierabendtour an Allerheiligen.




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Über die wieder geöffnete Gerstau ging es nach Müngsten und von dort an der Schnellstraße und Wupper entlang bis nach Sonnborn. Dort entschied ich mich für einen Schlenker nach Vohwinkel, um dort auf die Nordbahntrasse zu wechseln. Die mag ich zwar nicht sonderlich, aber sie ist – wir haben ja jetzt schon November – jetzt immerhin nicht mehr so überfüllt. Eigentlich wollte ich bis nach Oberbarmen und dann nach Elberfeld zurück, irgendwann ging mir aber doch die Puste aus. So kam ich wenigstens auch mal an der Lego-Brücke vorbei; von oben auf der Trasse erkennt man sie ja leider nicht (da müsste der Boden eigentlich noch grüne Noppen aufgemalt bekommen).

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